Warum Schwermetalle heute ein wichtiges Gesundheitsthema sind

Unser Körper ist täglich einer Vielzahl von Umweltbelastungen ausgesetzt. Neben Pestiziden, Mikroplastik und Luftschadstoffen gehören auch Schwermetalle zu den Stoffen, mit denen wir regelmäßig in Berührung kommen. Dazu zählen unter anderem Quecksilber, Blei, Cadmium und Aluminium.

Diese Stoffe können über verschiedene Wege aufgenommen werden – beispielsweise über die Nahrung, das Trinkwasser, die Atemluft, Zahnmaterialien oder bestimmte Alltagsprodukte wie z.B. Deodorant.
Dazu gab es vor einigen Jahren viele Initiativen, die dazu geführt haben, dass Aluminium aus fast allen Deos inzwischen verschwunden ist.
Der Körper verfügt zwar über natürliche Entgiftungssysteme, aber eine dauerhafte Belastung kann diese Prozesse möglicherweise überfordern.

Mögliche Anzeichen einer erhöhten Belastung

In der Naturheilkunde wird diskutiert, dass eine erhöhte Belastung mit Umweltgiften mit unspezifischen Beschwerden einhergehen kann. Dazu werden unter anderem genannt:

  • anhaltende Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • diffuse Muskel- und Gelenkbeschwerden
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • allgemeines Unwohlsein

Ich selbst war auch davon betroffen und in meinem Fall hat diese Belastung zu ständigem Durchfall geführt.
Auch das kann also seine Ursache in einer Schwermetallbelastung haben.

All diese Beschwerden können jedoch viele unterschiedliche Ursachen haben. Aus diesem Grunde ist eine sorgfältige Abklärung immer sinnvoll.

Erfahrungsgemäß sind jedoch bisher die meisten Mediziner nicht informiert über dieses Thema, manche verneinen es sogar.
Doch auch nur wenige Heilpraktiker kennen sich damit wirklich aus

Zwar verfügt unser Organismus über ausgeklügelte Entgiftungsmechanismen und vor allem Leber, Nieren, Darm, Haut und Lymphsystem arbeiten täglich daran, unerwünschte Stoffe auszuscheiden, aber irgendwann sind diese Entgiftungsorgane auch mal am Limit.