Manche Menschen sehnen sich nach Nähe und gleichzeitig schützen sie sich.
Loslassen fällt ihnen schwer. Sie möchten gerne ins Fühlen kommen, ihrer Intuition vertrauen, doch da kommt immer so ein kleiner „innerer Teufel“, der genau das verhindert.
Genau daher erkläre ich euch, was Streptokokkinum nach Dr. Tilch damit zu tun haben könnte.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
Eigentlich ist alles soweit in Ordnung.
Und trotzdem kannst du nicht wirklich entspannen.
Du denkst über alles nach.
Du möchtest vorbereitet sein.
Du möchtest wissen, was als Nächstes passiert.
Du möchtest niemanden brauchen.
Du möchtest dich nicht verletzlich zeigen.
Du möchtest unbedingt die Kontrolle behalten.
Und wenn du ehrlich bist, gibt es da manchmal diese leise Stimme in dir:
„Ich muss aufpassen.“
Vielleicht merkst du es auch in Beziehungen.
Du wünschst dir Nähe – und wenn jemand dir wirklich nahekommt, ziehst du dich innerlich zurück.
Du möchtest vertrauen – aber ein Teil von dir bleibt skeptisch.
Du möchtest loslassen – und trotzdem versucht dein Kopf, alles zu kontrollieren.
Vielleicht fragst du dich:
„Warum bin ich eigentlich so?“
Die Antwort könnte viel tiefer liegen, als du bisher gedacht hast.
Es gibt da eine Angst, die keinen Namen hat.
Häufig reden wir über ganz konkrete Ängste:
Angst vor Krankheiten.
Angst vor dem Alleinsein.
Angst vor Verlust.
Angst vor Versagen.
Angst vor Ablehnung.
Aber was ist, wenn hinter all diesen Ängsten eine noch grundlegendere Frage steht?
„Bin ich sicher?“
Sicher in dieser Welt.
Sicher mit anderen Menschen.
Sicher in meinem eigenen Körper.
Sicher damit, mich zu öffnen.
Sicher damit, die Kontrolle abzugeben.
Genau mit diesem Thema beschäftigt sich der Freiburger Arzt und Homöopath Dr. Andreas Tilch in seinem Ansatz rund um Streptokokkinum.
Er beschreibt dabei eine sogenannte Urangst – ein tief sitzendes Gefühl von Unsicherheit oder Trennung, das sich auf ganz unterschiedliche Weise im Leben zeigen kann.
Wenn Schutz irgendwann zum Gefängnis wird
Unser Körper und unsere Psyche haben erstaunliche Fähigkeiten.
Sobald wir etwas als bedrohlich erleben, entwickeln wir Strategien, um uns zu schützen.
Wir werden vorsichtig.
Wir kontrollieren.
Wir funktionieren.
Wir ziehen uns zurück.
Wir versuchen, alles richtig zu machen.
Oder wir bauen eine emotionale Mauer um uns herum.
Das mag eine Zeit lang hilfreich sein.
Doch manchmal bleibt eine solche Schutzmauer bestehen, obwohl die ursprüngliche Gefahr längst vorbei ist.Und so kann aus Schutz irgendwann Begrenzung werden.
Wir wollen Nähe – aber können sie nicht vollständig zulassen.
Wir wollen Ruhe – aber unser Inneres bleibt angespannt.
Wir wollen vertrauen – aber wir rechnen immer mit dem nächsten Problem.
Und genau hier wird der Ansatz von Streptokokkinum interessant.
Streptokokkinum – vom Schutz zurück zur Verbundenheit?
Streptokokkinum-Tilch ist ein homöopathisches Präparat, das Dr. Tilch weiterentwickelt hat.
In seinem Verständnis geht es dabei nicht nur um einzelne körperliche Symptome.
Ein zentraler Gedanke ist vielmehr:
Was passiert, wenn ein Mensch tief in sich das Gefühl trägt, nicht sicher zu sein?
Und was könnte geschehen, wenn dieses innere Erleben sich verändert?
Von Angst zu Vertrauen.
Von Kontrolle zu Loslassen.
Von Abgrenzung zu Nähe.
Von Trennung zu Verbundenheit.
Das ist auch der Grund, warum Streptokokkinum von Anwendern teilweise als ein Mittel für persönliche Entwicklung und Transformation beschrieben wird.

