Ob und in welchem Umfang eine Belastung mit Schwermetallen vorliegt, lässt sich nicht pauschal beantworten.
Oft wird empfohlen erstmal die individuellen Lebensgewohnheiten zu betrachten und mögliche Belastungsquellen zu finden.
Natürlich ist jemand, der beruflich mit Schwermetallen in Berührung kommt, statistisch eher betroffen als eine Hausfrau.
Vielleicht hast du jetzt gedacht – als jemand, der im Büro arbeitet.
Leider nein- Ich habe bewusst die Hausfrau gewählt.
In heutigen Büros stehen überall Drucker rum. In diesen Druckern schlummert eine geheime Gefahr in Form der Druckerpatronen.
Das schlimme ist, das man das weiß und in den meisten Firmen wird nichts dagegen unternommen.
Wenn ein Mitarbeiter zu nah am Drucker sitzt, dann kommt er auf jeden Fall mit Schwermetallen in Berührung.

Bleibt immer noch die Frage: Was soll ich tun und wie erfahre ich, ob ich eine Schwermetallbelastung habe.

Man kann bei einem ganzheitlich arbeitenden Arzt eine Laboruntersuchung machen lassen. Diese ist jedoch ziemlich teuer. Meine hat damals über 300 € gekostet.
Oder – man spricht mit mir.
Ich habe ein Gerät – das BQAS – das u.a. die Schwermetalle im Körper misst.
Es kann noch viel mehr – siehe unter „Anwendungen“
Diese Messung kann man vor Ort bei mir oder auch Online durchführen.
Sprecht mich einfach darauf an.

Im zweiten Teil dieser Serie habe ich geschrieben, dass oft Zeolith oder Klinoptilolith zur Ausleitung empfohlen wird.
Dazu gibt es ein paar Besonderheiten.
Zeolith und Klinoptilolith lösen die Schwermetalle tatsächlich im Körper, sie können sie jedoch nicht raus tranportieren.
Das ist aber unbedingt nötig.
Wenn die Stoffe nur gelöst werden, aber nicht abtransportiert, dann legen sie sich einfach woanders im Körper wieder ab. Vornehmlich in Weichteilen oder auch Gelenken.
Damit ist die Einnahme von Zeolith zwecklos.

Im Jahre 2019 bin ich da jedoch auf was gestoßen.
Es gibt eine deutsche Firma, die Klinoptilolith herstellt, das in einem speziellen, patentierten Verfahren hergestellt wird, dem MANC-Verfahren.
Damals hatte ein Arzt behauptet, dass das normale Zeolith sogar unwirksam werde, wenn es mit Sauerstoff in Berührung käme.
Wohingegen das Produkt Toxaprevent der Firma Froximun für eine Ausleitung über den Stuhlgang sorge und zudem keine Nebenwirkungen habe.

Da ich bei der Ausleitung mit Chelaten viele Nebenwirkungen hatte, war ich direkt Feuer und Flamme.
Ich habe eine Freundin aktiviert, die ständig Zeolith nimmt.
Dann haben wir folgendes gemacht:
Wir beide haben unsere Wert mit dem BQAS gemessen.
Dann hat meine Freundin ihr Zeolith genommen und ich habe mir eine 3-Monatskur bei Froximun bestellt.
Nach drei Monaten führten wir erneut eine Messung durch.
Et voilà – die Werte meiner Freundin waren absolut unverändert und meine Werte waren extrem viel besser geworden.
Und tatsächlich – ich hatte keine Nebenwirkungen in diesen drei Monaten.
Ich war begeistert.
Das Toxaprevent von Froximun ist außerdem ein Medizinprodukt mit einer EU-Zulassung und die Firma darf als einzige auf dem europäischen Markt von Wirkung reden.

Ihr könnt euch gerne über weitere Produkte von Froximun informieren unter: www.froximun24.de

Solltet ihr etwas bestellen wollen, dann bekommt ihr heute ein Geschenk von mir.
Gebt bei der Bestellung die Rezeptnummer 703484 an und ihr erhaltet 20% Rabatt und zwar bei jeder Bestellung.
Für eine Messung mit meinem BQAS-Gerät, wendet ihr euch einfach an mich.

Vielleicht habt ihr auch Interessen an einem kostenlosen Webinar zu diesem Thema.
Dann schreibt mich an und ich leite euch weiter.