Woran erkenne ich denn jetzt ob dieses Thema mich betrifft?
Es gibt ein paar Hinweise, die man als „Streptokokkinum-Symptome“ bezeichnen könnte.
Du kannst dir dazu selbst ein paar Fragen stellen:
Kann ich wirklich loslassen?
Oder muss ich immer wissen, was passiert?
Kann ich anderen Menschen vertrauen?
Oder warte ich innerlich darauf, enttäuscht zu werden?
Kann ich Hilfe annehmen?
Oder habe ich, alles alleine schaffen zu müssen?
Kann ich mich emotional öffnen?
Oder gibt es einen Teil in mir der sagt: „Lieber nicht – das könnte weh tun“?
Kann ich einfach sein?
Oder muss ich ständig etwas tun, organisieren, lösen oder kontrollieren?
Benutzt du manchmal Aussagen wie:
Ich hab die Nase voll!
Ich bin mit meinem Latein am Ende!
Ich weiß beim besten Willen nicht mehr, was ich tun soll!
Alles Mist, es ändert sich ja doch nichts!
Wenn dem so ist, dann lohnt es sich auf jeden Fall, mal näher hinzuschauen.
Aber nicht mit der Frage:
„Was stimmt mit mir nicht?“
Sondern: „Was versucht ein Teil von mir hiereigentlich zu schützen?“
Und was genau berichten Menschen über Streptokokkinum?
Die Erfahrungen sind natürlich sehr individuell.
Menschen, die das Mittel im Rahmen des Ansatzes von Dr. Tilch anwenden, berichten unter anderem von mehr innerer Ruhe, einer veränderten Wahrnehmung persönlicher Situationen, emotionalen Prozessen oder einem stärkeren Gefühl von Vertrauen und Verbundenheit.
Manche beschreiben, dass ihnen plötzlich Zusammenhänge in ihrem Leben bewusster werden.
Andere erleben, dass alte Themen wieder auftauchen und angeschaut werden möchten.
Dr. Tilch beschreibt Streptokokkinum als ein homöopathisches Mittel, das sich verhält wie Streptokokken-Bakterien, mit denen fast jeder schon mal zu tun hatte.
Vereiterte Mandel, Scharlach, bestimmte Hautinfektionen oder Mittelohrentzündungen können von Streptokokken verursacht worden sein.
Und niemand mag diese Bakterien.
Er sagt, dass sich die Streptokokken im Körper quasi verstecken und zu Blockaden führen können. Sie verhindern, dass sich Dinge lösen können.
Für mich stellt sich das Ganze energetisch so da, dass die Signatur, die Frequenz der Bakterien immer noch im Körper sind und genau diese werden mit den Globuli Streptokokkinum zur Auflösung gebracht.
Dr. Tilch empfiehlt jedem, der Streptokokkinum nimmt, folgende drei Dinge in allen Lebenssituationen so oft wie möglich zu beherzigen:
SEIN-lassen, was anstrengt
RAUS-lassen, was raus muss!
REIN-lassen, was gut tut!
Er nennt das die SRR-Trias.
Du musst also nicht immer stark sein, für nichts und niemanden.
Es geht vielmehr darum, dass du dich wieder sicher genug fühlen kannst, um nicht ständig stark sein zu müssen.
Du darfst lernen:
Ich muss nicht alles kontrollieren.
Ich darf Unterstützung annehmen
Ich darf mich zeigen.
Ich darf Nähe zulassen.
Ich darf Grenzen haben und mich trotzdem öffnen.
Ich darf vertrauen.
Und genau hier beginnt auch schon die Herzöffnung.
Wenn du dich für eine Begleitung mit Streptokokkinum interessierst, dann melde dich bei mir.

