Und wie komme ich jetzt vom Thema Streptokokkinum zum Thema „Herzöffnung“.

Vielleicht fragst du dich jetzt:
Was hat eine tief sitzende Angst oder Verunsicherung mit Herzöffnung zu tun?

Für mich beginnt Herzöffnung genau dort, wo wir aufhören, uns ständig schützen zu müssen.

Wenn wir uns sicherer fühlen, darf etwas weicher werden.
Die Kontrolle darf ein Stück weit loslassen.
Wir müssen nicht mehr alles mit dem Verstand lösen.
Wir dürfen wieder wahrnehmen.
Fühlen.
Atmen.
Und sogar wieder vertrauen.

Herzöffnung bedeutet dabei nicht, dass wir unsere Grenzen aufgeben.

Ganz im Gegenteil.
Ein geöffnetes Herz kann gleichzeitig ein klares Herz sein.
Es darf „Nein“ sagen und Grenzen setzen.
Es darf unterscheiden, wem es sich öffnet und wem nicht.

Herzöffnung bedeutet für mich vielmehr:

Ich muss mein Herz nicht länger verschließen, um mich zu schützen.

Und genau hier beginnt für mich die Verbindung zu meinen geliebten Klangcodes.

Klang kann dort berühren, wo Worte manchmal nicht mehr weiterkommen

Wir Menschen versuchen sehr vieles über unseren Verstand zu klären.
Wir analysieren unsere Erfahrungen und suchen nach Ursachen.
Wir überlegen, warum wir so reagieren.

Das kann sehr wertvoll sein, aber wir sind nicht nur unserVerstand.
Wir sind auch Wahrnehmung, Atem, Stimme und vor allem sind wir Schwingung.

Und wenn wir beginnen zu tönen, zu singen und bewusst zuzuhören, verändert sich zunächst einmal etwas ganz Einfaches:

Wir kommen aus dem Denken ins Spüren.

Ein Klang kann uns einen Moment lang aus dem Gedankenkarussell herausholen.

Wir hören und fühlen.
Wir nehmen unseren Körper wahr.
Wir sind in der Gegenwart – im Hier und Jetzt. Und genau diesen Raum möchte ich mit meinen Klangcodes schaffen.

Und genau diesen Raum möchte ich mit meinen Klangcodes schaffen.

Nicht als Versprechen, dass ein bestimmter Klang eine bestimmte Krankheit heilt.
Sondern als Einladung, dir selbst wieder näherzukommen.